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Wo sind wir Vor 1986 Klybeckfest Ab 1990 Häuserkauf
Im Sommer 2003 schliesslich teilte die Novartis AG den BewohnerInnen mit, dass sie die Gebäude in die Wohnzone umzonen lassen wolle, um die Häuser „mittelfristig“ zu verkaufen.
Daraufhin nahmen die BewohnerInnen mit der Novartis AG Kontakt auf. Beim ersten Treffen im Herbst 2003 eröffnete die Novartis AG, dass sie um den besonderen Charakter dieses Dreiecks wisse und geneigt sei, die Häuser der noch zu gründenden Wohngenossenschaft Klybeck zu verkaufen, wenn diese dafür einen marktüblichen Preis bezahle und garantiere, dass alle Bewohner und Nutzerinnen bleiben könnten.
Hoch erfreut nahmen die AnwohnerInnen die Gründung der Wohngenossenschaft Klybeck (WGK) an die Hand. Allerdings war das eine komplizierte Sache und benötigte mehr Zeit als gedacht. Anfangs 2004 erhöhte die Novartis AG den Druck und verlangte, dass die WGK den Kaufpreis bis am 31.3.04 beibringe.
In einem fulminanten Endspurt wurde die Wohngenossenschaft gegründet und die Finanzierung mit vielen privaten DarlehensgeberInnen und der Raiffeisenbank organisiert, welche als genossenschaftliche Bank diesem Anliegen von Anfang an mit viel Sympathie begegnete.
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